Kurz eingeordnet
Kein Banner, weil es nichts einzuwilligen gibt
Es werden keine Analyse-, Werbe- oder Tracking-Dienste geladen. Deshalb erscheint kein Einwilligungsdialog, und es gibt keine Auswahl, die gespeichert werden müsste.
Aktuelles Cookie-Inventar
| Name | Anbieter | Zweck | Kategorie | Speicherdauer |
|---|---|---|---|---|
| __cf_bm | Cloudflare | Bot- und Missbrauchserkennung bei Auslieferung | Notwendig | kurzzeitig; typischerweise etwa 30 Minuten |
| cf_clearance | Cloudflare | Speichert den Nachweis einer bestandenen Sicherheitsprüfung und verhindert wiederholte Challenges | Notwendig | standardmäßig 30 Minuten; konfigurierbar |
| WordPress-Anmeldecookies | KI-Video-Vergleich | Nur für angemeldete Redaktions-/Administrationssitzungen | Notwendig | sitzungs- oder anmeldungsabhängig |
Keine optionalen Kategorien
Im Besucher-Frontend sind keine Statistik-, Analyse- oder Marketing-Dienste eingebunden. Es werden auch keine Werbe- oder Tracking-Pixel geladen, weder beim Seitenaufruf noch beim Klick auf einen gekennzeichneten Anbieterlink. Käme ein solcher Dienst später hinzu, würden vorher Anbieter, Zweck, Rechtsgrundlage, Laufzeit und Widerruf hier ergänzt und eine Einwilligung eingeholt.
Speicherung im Browser steuern
Da keine einwilligungspflichtigen Dienste laufen, gibt es keine Auswahl, die widerrufen werden könnte. Die technisch notwendigen Sicherheitscookies lassen sich über die Einstellungen des eigenen Browsers löschen oder blockieren; danach kann die Auslieferung eingeschränkt sein. Daten, die ein externer Anbieter nach einem Klick auf seiner eigenen Website verarbeitet, richten sich nach dessen Informationen.
Quelle für Cloudflare-Sicherheitscookies
Zweck und Standardlaufzeiten von __cf_bm und cf_clearance wurden mit der offiziellen Cloudflare-Cookie-Dokumentation sowie der Dokumentation zur Challenge-Laufzeit abgeglichen. Die konkrete Sicherheitskonfiguration kann die Laufzeit von cf_clearance verändern.
Warum kein Einwilligungsdialog erscheint
Ein Einwilligungsdialog ist nur dann erforderlich, wenn eine Website Cookies oder ähnliche Techniken für Zwecke einsetzt, die über die technische Auslieferung hinausgehen. Das ist hier nicht der Fall: Es laufen keine Analyse-, Reichweiten-, Werbe- oder Social-Media-Dienste, und es werden keine Profile gebildet.
Die verbleibenden Cookies stammen aus der Sicherheitsschicht des Hostings und aus der Anmeldung der Redaktion. Sie sind technisch notwendig und lassen sich deshalb nicht abwählen; sie können aber im Browser gelöscht oder blockiert werden.
Wie das Inventar geprüft wird
Das Cookie-Inventar entsteht aus einem frischen Browserzustand und den dabei beobachteten Netzwerkaufrufen. Festgestellt wurden ausschließlich Sicherheitscookies von Cloudflare; deren Zweck und Standardlaufzeiten werden gegen die verlinkte Herstellerdokumentation geprüft. Käme später ein Analyse-, Video-, Formular- oder Werbedienst hinzu, müsste er vorher einer Kategorie, einem Zweck, einer Rechtsgrundlage, einer Laufzeit und einem Anbieter zugeordnet werden.
Die Richtlinie nennt keine Dienste, die technisch nicht eingesetzt werden, und verschweigt keinen tatsächlich gesetzten Cookie.
- frische Sitzung ohne gespeicherten Zustand öffnen
- Cookies und Requests beim ersten Aufruf protokollieren
- Laufzeiten gegen die Anbieterdokumentation prüfen
- Inventar, Laufzeiten und Anbieterquellen datieren
Technische Änderungen lösen eine neue Prüfung aus
Ein neues Analysewerkzeug, eingebettetes Video, Kontaktformular oder Werbepixel darf nicht allein durch eine Textänderung in der Richtlinie eingeführt werden. Zuerst werden Zweck, Kategorie, Anbieter, Datenfluss und Einwilligungsbedarf bewertet. Danach folgt ein Test aus einer frischen Sitzung, bevor der Dienst für Besucher aktiviert werden kann.
Auch Änderungen am Hosting- oder Sicherheitsdienst können Cookies und Laufzeiten beeinflussen. Das Inventar wird deshalb beobachtungsbasiert gepflegt und nicht aus einer alten Vorlage übernommen. Abweichungen zwischen Dokumentation und realem Browserverhalten blockieren die öffentliche Freigabe.
